Meine (offiziell) erste Woche an der Uni war das reinste Chaos...
Neue Gesichter, Räume die ich erst nach langem suchen gefunden habe und jede Menge Lernstoff, den ich überhaubt gar nicht verstanden, geschweige denn jemals gesehen hab!! Also super gelaufen^^
Am Anfang der Woche hatte dachte ich mir nur, wie ich das alles bloß schaffen soll und ob das denn so in etwa laufen wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Jetzt zum Ende hin bin ich mir schon etwas sicherer geworden, habe neue Leute kennen gelernt,weiß wo ich hin muss, und weiß jetzt,dass so fast alle genauso planlos sind wie ich jetzt zum Anfang.
ABER: Ich ´war schon einige Schritte vorraus in Sachen StudIP,TIP UB, WLAN, und was ich am Wichtigsten finde, ich kannte schon vorher ein paar Leute (meine StepINs^^)!! Kann mich mit denen austauschen, wie es bei den so läuft und natürlich Party machen :-)
Alles in allem war es eine sehr spannende, anstrengende Woche und bin gespannt, wie es die nächsten Wochen wird...ich hoffe so wie ich es mir wünsche: Mathe zu schnallen und ganz viel Spaß mit meinen Freunden ;-)
StepIn Tagebuch
International studieren an der Leibniz Universität Hannover. Meine Erfahrungen im Kurs StepIn vom 27.09 bis 08.10.2010:
Montag, 25. Oktober 2010
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Tag 9: Time management
Den Einstieg in unser heutiges Thema haben wir quasi selbst entwickelt. Einige kamen zu spät, mehr oder weniger. Das hat unser Teamleiter Markus, gleich genutzt als "Eineitung" in den Tagesplan, was ich lustig fand. Er hat das mit humor genommen und uns denn nach dem Grund gefragt, warum wir zu spät sind.
Heute ging es darum die Zeit,die wir haben effektiv zu nutzen. Das hilft mir sehr, weil ich dazu neige mir meine Zeit nicht richtig einzuteilen und zu nutzen. Ich hab gelernt, wie man den Tag strukturiert und wie man die wichtigen Aufgaben von den unwichtigen filtert.
Die Kurse bei dem Markus waren wirklich toll, informativ und auch lustig. Ich habe einiges mitnehmen können und das alles auf englisch war, war auch noch mal wirklich klasse!
Ab und zu ein bisschen träger Stoff aber mit den kleinen Pausen dazwischen doch wieder okay :-)
Heute ging es darum die Zeit,die wir haben effektiv zu nutzen. Das hilft mir sehr, weil ich dazu neige mir meine Zeit nicht richtig einzuteilen und zu nutzen. Ich hab gelernt, wie man den Tag strukturiert und wie man die wichtigen Aufgaben von den unwichtigen filtert.
Die Kurse bei dem Markus waren wirklich toll, informativ und auch lustig. Ich habe einiges mitnehmen können und das alles auf englisch war, war auch noch mal wirklich klasse!
Ab und zu ein bisschen träger Stoff aber mit den kleinen Pausen dazwischen doch wieder okay :-)
Tag 8: Work Techniques
Der Tag heute war wieder auf englisch und wurde von einer PowerPoint Präsentation begleitet. Dabei ging es darum, nützliche Informationen im Internet zu suchen und finden.
Anschließend haben wir eine Informationssuche gestartet, bei der wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt haben und innerhalb der Gruppen die Aufgaben verteilt haben. Die einen haben online nach Infos gesucht, die anderen sind in die Bibliothek gegangen oder haben andere Leute auf das Thema angesprochen. Zum Schluss haben wir alle Infos zusammengetragen, geordnet und presentiert.
Ich muss sagen, dass wir ein nicht so einfaches Thema hatte, es aber in der Gruppe schnell zu einem guten Ergebnis gekommen ist. Diese Art von arbeiten finde ich gut, da ich auch gerne in der Gruppe arbeite und das, finde ich, viel effektiver ist.
Wir durfte auch zwischendurch kleine Pausen machen, sodass die Konzentration nicht ganz verloren gegangen ist ---> Top
Anschließend haben wir eine Informationssuche gestartet, bei der wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt haben und innerhalb der Gruppen die Aufgaben verteilt haben. Die einen haben online nach Infos gesucht, die anderen sind in die Bibliothek gegangen oder haben andere Leute auf das Thema angesprochen. Zum Schluss haben wir alle Infos zusammengetragen, geordnet und presentiert.
Ich muss sagen, dass wir ein nicht so einfaches Thema hatte, es aber in der Gruppe schnell zu einem guten Ergebnis gekommen ist. Diese Art von arbeiten finde ich gut, da ich auch gerne in der Gruppe arbeite und das, finde ich, viel effektiver ist.
Wir durfte auch zwischendurch kleine Pausen machen, sodass die Konzentration nicht ganz verloren gegangen ist ---> Top
Dienstag, 5. Oktober 2010
Tag 7: Lese - und Schreibtechniken im akademischen Kontext
Der Tag startete mit einer Online-Vorlesung auf englisch und fiel mir etwas schwerer, alles zu verstehen, als wenn die Vorlesung auf deutsch gewesen währ. Zudem war es auch viel zu lang, dafür dass es nur eine Übung sein sollte (ist zwar wirklichkeitsnah aber dadurch etwas langweilig).
Die anschließende Besprechung unserer Notizen, die wir während der Vorlesung machen sollten, und die Art und Weise, wie wir unsere Vorlesungsnotizen machen sollenwar interessant. Ich denke es wird mir für die Zukunft helfen, gut vorbereitet zu sein für eine Vorlesung und aus dieser die wichtigsten Infos zu filtern.
Im zweiten Teil des Workshops ging es um das schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten. Wir haben dazu viel Material bekommen, sodass wir später beim schreiben einer Hausarbeit, Facharbeit,...eine gute Unterstüzung/ gutes Nachschlagewerk haben.
Ich fand gut, dass der erste Teil auf englisch und der zweite Teil auf deutsch war.
Die anschließende Besprechung unserer Notizen, die wir während der Vorlesung machen sollten, und die Art und Weise, wie wir unsere Vorlesungsnotizen machen sollenwar interessant. Ich denke es wird mir für die Zukunft helfen, gut vorbereitet zu sein für eine Vorlesung und aus dieser die wichtigsten Infos zu filtern.
Im zweiten Teil des Workshops ging es um das schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten. Wir haben dazu viel Material bekommen, sodass wir später beim schreiben einer Hausarbeit, Facharbeit,...eine gute Unterstüzung/ gutes Nachschlagewerk haben.
Ich fand gut, dass der erste Teil auf englisch und der zweite Teil auf deutsch war.
Montag, 4. Oktober 2010
Tag 6: Wissenschaftliches arbeiten im Web
Der Tag heute hat sich besonders in die Länge gezogen. Wir haben uns Onlineprogramme angeschaut, die man zum Lernen, zur Informationssuche und Bearbeitung nutzen kann. Es ist gut, dass ich davon erfahren habe und gut zu wissen, dass ich die Möglichkeit habe auf diesem Weg zu arbeiten.
Das war auf der einen Seite gut auf der anderen war es sehr trocken.
Das war auf der einen Seite gut auf der anderen war es sehr trocken.
Sonntag, 3. Oktober 2010
Tag 5: Learn Strategies
This day we talked about learn strategies and the way we have to use them. The whole Workshop we taked to each other in english. Especially for me it is important to speak english often as I can do, because my english is, in in my opinion, not very well.
So it was great to speak in english, also for some other students they can understand engish better or as same as german. I learned a lot about how to manage new informations and keep them in my mind.
We also try find out which lerarning types we are and it is interesting to know how I prefere to learn, and what is the best way for myselfe to learn. I think that can be helpful for the future.
To read the long text and answer the qouestions was a bit difficult for me.
So it was great to speak in english, also for some other students they can understand engish better or as same as german. I learned a lot about how to manage new informations and keep them in my mind.
We also try find out which lerarning types we are and it is interesting to know how I prefere to learn, and what is the best way for myselfe to learn. I think that can be helpful for the future.
To read the long text and answer the qouestions was a bit difficult for me.
Donnerstag, 30. September 2010
Tag 4: Effektiv sprechen und präsentieren vor Publikum
Heute ging es um Präsentationen vor Publikum. Wir haben Technken und Tipps zum Vortragen in For einer Power Point Präsentation vorgetragen bekommen und darüber diskutiert. Dieser Vortrag war für einige Zuschauer zu lang gehalten, für mich war es in Ordnung.
Im praktischen Teil konnten wir uns dann selbst vor das Publikum trauen und ein Vortrag halten. Das hat mit am meißten gefallen, da ich die praktische Übung am Sinnvollsten finde.
Lustig fand ich die "Spontan-Vorträge", die von jedem gehalten wurden, basierend auf einem Stichwort.
Unsere Vorträge wurden mit der Cam verfolgt, sodass wir uns unseren Vortrag noch einmal anschauen konnen. Das ist eine gute Gelegenheit, sich selbst sprechen zu hören und mal zu schauen, ob man wirklich so "mies" war, wie man denkt :)
Da dies für mich alles eher eine Wiederholung war ist es schwer zu sagen, was ich daraus gelernt habe... .
Ich finde bei so einem Workshop ist es sinnvoller, mehr praktische Übungen zu machen als zu viel Theorie.
Im praktischen Teil konnten wir uns dann selbst vor das Publikum trauen und ein Vortrag halten. Das hat mit am meißten gefallen, da ich die praktische Übung am Sinnvollsten finde.
Lustig fand ich die "Spontan-Vorträge", die von jedem gehalten wurden, basierend auf einem Stichwort.
Unsere Vorträge wurden mit der Cam verfolgt, sodass wir uns unseren Vortrag noch einmal anschauen konnen. Das ist eine gute Gelegenheit, sich selbst sprechen zu hören und mal zu schauen, ob man wirklich so "mies" war, wie man denkt :)
Da dies für mich alles eher eine Wiederholung war ist es schwer zu sagen, was ich daraus gelernt habe... .
Ich finde bei so einem Workshop ist es sinnvoller, mehr praktische Übungen zu machen als zu viel Theorie.
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